Damen 1: Revanche geglückt

10. Februar 2026

Revanche geglückt

Mit einem 33:20 revanchierten sich die Verbandsliga-Handballerinnen der HSG Weinheim/Oberlockenbach am Sonntagabend bei der SG Nußloch für die deutliche Hinspielniederlage.

Unter Leitung von Co-Trainerin Johanna Eder-Herzog legten die HSG Damen einen Start-Ziel-Sieg hin und entscheiden dank Tordifferenz den direkten Vergleich gegen die SG Nußloch für sich. Aus einer von Beginn an starken Abwehr erzielten die Rot-Blauen ihre ersten Treffer und konnten sich trotz einiger vergebener Chancen bis Minute zehn auf 7:2 absetzen. Erst dann bekamen die Gäste etwas mehr Zugriff aufs Spiel und konnten den Rückstand bis zur Pause konstant halten.

Die Heim-Sieben startete gut in die zweite Hälfte und ließ nichts anbrennen. Weiterhin wurde vorne gut kombiniert und die Abwehr erarbeitete sich viele Bälle. Ab der 36. Minute zogen die HSG Damen dann das Tempo an und spielten die Nußlocher Abwehr ein ums andere Mal auseinander. So langsam wurde der Vorsprung deutlicher und das Ziel, die zwölf Tore aus dem Hinspiel wettzumachen, rückte in greifbare Nähe. 15 Minuten vor Ende war beim 24:14 erstmals die Zehn-Tore-Führung erspielt. Die Rot-Blauen arbeiteten weiter konzentriert in der Abwehr und konnten dank sehr weniger technischer Fehler ihren Angriff strukturiert zum Torerfolg bringen. Dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung stand am Ende das 33:20 auf der Anzeigetafel.

Nach der Fastnachtspause treffen die HSG Damen auswärts auf den TV Brühl – eine Halle, in der bisher nicht viel ging. Ziel muss es sein, dies zu ändern. (kf)

Es spielten:
HSG Whm/Oflo: L. Propp im Tor; Püschel (4), Pinto (4), Amann (2), Müller (9/1), Helfrich, Mackert (2), Reschke (4), Karl (1), C. Weiß, Funder, M. Weiß (2), K. Propp (5/1)

10. Februar 2026
Am vergangenem Samstag empfingen unsere Jungs den TSV Rot/Malsch in der DBS Halle. Gleich zu Beginn merkte man unseren Jungs an, dass sie dem Gegner keine Chance lassen wollten, ihre beiden wurfgewaltigen Rückraumspieler zur Entfaltung kommen zu lassen. Durch eine konzentrierte Abwehr gelang es immer wieder, dem Gegner den Ball abzunehmen und dann im schnellen Spiel noch vorne in Tore umzuwandeln. So stand es nach 3 Minuten bereits 5:0 für unsere Jungs. Auch in der Folge half man sich in der Abwehr gegenseitig gut aus und stellte die Jungs aus Rot/Malsch vor erhebliche Probleme. Im Angriff kam man, neben dem schnellen Spiel nach vorne, auch im Positionsspiel immer wieder zu schön herausgespielten Torchancen, die an diesem Tag eiskalt ausgenutzt wurden. Der Vorsprung wuchs bis Mitte der ersten Halbzeit auf 13:5 an. Mit diesem sicheren Gefühl im Rücken wurde man nun in der Abwehr etwas nachlässiger und ließ einige Durchbrüche der Gegner zu. Eine genommen Auszeit der Trainer brachte die Jungs jedoch schnell wieder in die Spur und bis zur Halbzeitpause konnte der Vorsprung nochmals auf 21:10 ausgebaut werden. In Halbzeit 2 knüpfte man sofort wieder an die gute Abwehrleistung an und konnte so den Gegner in Schach halten. Im Angriff, angetrieben von Luan Harasaki, der an diesem Tag 11 mal einnetzen konnte, spielte man weiterhin den Ball schnell durch die Reihen und kam so von allen Positionen zum Abschluss. Über die weiteren Zwischenstände 28:13 und 34:15 erzielte Felix Labs mit einem Distanzwurf aus knapp 20 Metern den 38:21 Endstand. Dieser Sieg, auch in der Höhe verdient, ist einer starke, mannschaftlich geschlossenen Abwehrleistung zu verdanken. Positiv hervorzuheben ist auch Max Dörsam aus der D2, der im Angriff einen guten Tag erwischte und gleich 4 mal zum Torerfolg kam. Es spielten: Mats Lavin-Schön (Tor), Felix Labs (2/1), Nick Harasaki (3/1), Luan Harasaki (11), Matthis Scherf, Theo Stöhrer (5), Mattis Tomaschütz (4), Bastian Haupert (3), Simon Vetter (4), Jonathan Spalt (2), Max Dörsam (4), Max Kissel
9. Februar 2026
...gibt beinahe noch den Sieg aus der Hand. Naja, ganz so schlimm kam es dann nicht für die HSG-C-Mädchen, aber es wurde plötzlich knapp im Sonntagsspiel gegen die JSG-Heidelberg in der heimischen DBS Halle. Denn nach dem fulminanten HSG-Auftakt mit 8:0 Toren in den ersten acht Minuten legten die Heidelbergerinnen nach einer Auszeit den Schalter um und erwiesen sich den Gastgeberinnen ab diesem Zeitpunkt bis zur Halbzeit an Treffern ebenbürtig. Nur konnten sie den Rückstand von vorher nicht verkürzen. .
3. Februar 2026
Am vergangenen Wochenende stand für unsere D-Jugend ein echtes Spitzenspiel auf dem Programm. Mit dem SV Waldhof Mannheim 07 wartete ein Gegner, der – wie schon im Hinspiel – mit einigen körperlich deutlich überlegenen Spielern antrat, die auch dauerhaft in der C-Jugend des SV Waldhof im Einsatz sind. Entsprechend intensiv und teils grenzwertig hart war die Verteidigungsarbeit des Gegners. Leider ließen wir uns davon im Angriff phasenweise beeindrucken. Hinzu kam eine schwache Wurfausbeute: an die 20 Fehlwürfe verhinderten ein deutlich engeres Spiel. Trotz guter Aktionen und sauber herausgespielter Chancen fehlte uns im Abschluss oft das nötige Quäntchen Glück – oder die letzte Konsequenz. Was die Mannschaft jedoch vor allem in der Abwehr zeigte, war absolut bemerkenswert. Insbesondere in der ersten Halbzeit sahen wir vermutlich die beste Abwehrleistung der gesamten Saison. Mit großem Kampfgeist, hoher Laufbereitschaft und taktischer Disziplin hielten unsere Jungs lange dagegen. Ein besonderes Augenmerk lag dabei auf dem Spieler mit der Nummer 21 des SV Waldhof. Dieser hatte im Hinspiel noch unglaubliche 21 der insgesamt 26 Tore seiner Mannschaft erzielt. Dieses Mal hatten wir ihn deutlich besser im Griff. Durch konsequentes Verschieben, enger gemachte Räume und gutes Zusammenspiel in der Defensive gelang es uns, ihn immer wieder aus dem Spiel zu nehmen oder zu wenig aussichtsreichen Torabschlüssen zu zwingen. Wichtig dabei: Wir mussten ihn nicht im 1-gegen-1 verteidigen – was gegen diesen Spieler schlicht unmöglich ist – sondern konnten ihn als Team besser kontrollieren. Das war über weite Strecken des Spiels sehr stark umgesetzt von unseren Jungs! Am Ende mussten wir uns zwar deutlich mit 27:14 geschlagen geben, doch dieses Ergebnis spiegelt den Einsatz, den Willen und die defensive Leistung unserer Mannschaft nur bedingt wider. Mit etwas mehr Kaltschnäuzigkeit im Abschluss und etwas weniger Respekt vor den körperlichen Unterschieden hätte das Spiel deutlich enger ausfallen können. Trotz der Niederlage sind wir unglaublich stolz auf unsere Jungs. Weiter so, Jungs! Es spielten: Philipp Gutwein (1), David Vetter (5), Noah Phillips (1), Luca Korlatzki, Maximilian Kissel (5), Max Dörsam (1), Jonathan Lein-Müller (1), Leonas Gehring, Felix Kornelius, Julius Kunze, Devin-Jason Schmitt (Tor)
26. Januar 2026
Einen deutlichen Sieg holten die HSG C-Mädchen am Samstag in der DBS-Halle gegen die ohne Auswechsel-spielerinnen angereiste KuSG Leimen. Die erste Halbzeit ging mit 20:2 klar an die HSG, bis zum Schlusspfiff konnte die HSG noch auf 32:8 erhöhen. Top-Scorerin waren Anna-Lisa Ridder mit 11 und Marie Nickles mit 9 Treffern. Es spielten: Mareike Hildebrandt (T); Anna-Lisa Ridder (11), Marie Nickles (9), Lena Behrendt (3), Johanna Jurich (3), Jasmina Scherl (3), Svea Bösenberg (1), Emma Röske (1), Lotta Wagner (1), Lara Sari .
26. Januar 2026
Die Dietrich-Bonhoeffer-Halle ist und bleibt ein gutes Pflaster für die Verbandsliga-Damen der HSG Weinheim/Oberflockenbach. Nach durchwachsener erster Hälfte sicherten sich die Rot-Blauen am Samstagabend beim 29:22 zwei wichtige Punkte gegen den BSV Phönix Sinzheim. Der Start im ersten Heimspiel des Jahres verlief holprig. Zu wenig Druck und Tempo im Angriff führten zu einer 3:0 Führung der Gäste. Erst in Minute zwölf gelang der Heimsieben der erste Treffer zum 1:3 Anschluss. Dank einer starken Laura Propp im Tor und auch einigen technischen Fehlern der Sinzheimerinnen war nach einer schwachen Anfangsviertelstunde aber noch alles drin. Die Abwehr stabilisierte sich zusehends und zwang die Gäste immer häufiger in schlechte Abschlusspositionen, aus denen dann im schnellen Spiel nach vorne selbst die Chancen genutzt wurden. Sobald die HSG-Damen das Tempo erhöhten, konnten sie sich vorne gute Torchancen erarbeiten. Kurz vor Ende der ersten Hälfte stand beim 12:9 eine 3-Tore-Führung auf der Anzeigetafel, die man dann aber wieder durch zwei unachtsame Minuten bis zum Halbzeitpfiff zum 12:11 verspielte. In Durchgang zwei blieb das Spiel eng. Die Rot-Blauen legten vor und Sinzheim zog nach. 15 Minuten lang sicherte man immer die 2-Tore-Führung, ehe man sich dann mit deutlich mehr Tempo aus einer jetzt sicher stehenden Abwehr heraus weiter absetzen konnte. Stella Püschel lief einen Konter nach dem nächsten und Jolina Reschke oder Sarah Kuhn schlossen aus der zweiten Welle sicher ab. Das 27:19 war kurz vor Ende die deutlichste Führung, die die Gäste noch auf 29:22 korrigieren konnten. Die letzten vier Minuten des Spiels freuten sich die Rot- Blauen über Comeback Nummer vier. Nadine Gruber kehrte nach fast zwei Jahren Verletzungspause zurück in den Kader der Damen 1. In 14 Tagen geht es für die HSG-Damen zu Hause gegen die SG Nußloch – hier ist noch eine Wiedergutmachung aus dem Hinspiel offen. (kf) Es spielten: HSG Whm/Oflo: L. Propp im Tor; Püschel (9), Pinto (2), Amann, Müller (2), Kuhn (4), Mackert (1), Helfrich, Reschke (5), Karl, C. Weiß, Funder (1), Gruber, M. Weiß (1), K. Propp (4/1)
26. Januar 2026
Am vergangenen Wochenende stand ein ganz besonderes Spiel auf dem Programm: das zweite vereinsinterne Duell dieser Saison! Unsere mD2 traf auf die mD3 – ein Spiel, das für beide Teams etwas Besonderes war. Die Rollen waren im Vorfeld klar verteilt, doch unsere D3 zeigte von der ersten Minute an Herz, Einsatz und großen Kampfgeist. Mit starker Moral und einer engagierten Abwehrleistung machten sie es der D2 alles andere als leicht und zwangen diese immer wieder zu Fehlern. Die Jungs der D2 ließen sich davon durchaus beeindrucken, was sich zeitweise in fehlender Konzentration bei Pässen und im Torabschluss widerspiegelte. Ein besonderes Lob geht an beide Torhüter, die einen echten Sahnetag erwischten. Auf beiden Seiten wurden zahlreiche Torchancen entschärft und starke Paraden gezeigt! Am Ende zeigte die Anzeigetafel ein 4:28. Ein ungefährdeter Sieg für unsere D2, bei dem sich jeder Spieler der mD2 in die Torschützenliste eintragen konnte. Aber: Die Jungs der D3 haben sich teuer verkauft und können absolut stolz auf ihre Leistung sein! Weiter so, Jungs! Es spielten: D2: David Vetter (7), Noah Phillips (7), Max Dörsam (5), Philipp Gutwein (3), Maximilian Kissel (3), Luca Korlatzki (1), Felix Kornelius (1), Julius Kunze (1), Devin-Jason Schmitt (Tor) D3: Philipp Radke (2), Jonathan Lein-Müller (1), Paul Gutwein (1), Emir Sevki Aran (Tor), Matthes Lang, Maxim Steptschenko, Luis Geisbusch, Liam Carpitella, Leopold Bauer
20. Januar 2026
Am vergangenen Wochenende stand für unsere Jungs der D3 das Auswärtsspiel beim Tabellenzweiten TSV HD-Wieblingen auf dem Spielplan. Von Beginn an war klar, dass uns dort eine sehr große Herausforderung erwarten würde, denn unsere Mannschaft besteht größtenteils aus Spielern, die noch nicht viel Erfahrung auf diesem Niveau sammeln konnten. Und leider bestätigte sich diese Einschätzung sehr früh im Spiel. Die Heidelberger zeigten von der ersten Minute an, warum sie zu den Topteams der Liga gehören. Mit hohem Tempo und großer Durchschlagskraft im Angriff setzten sie unsere Defensive permanent unter Druck. Unsere Jungs fanden kaum Mittel, um die Angriffe zu stoppen, sodass sich der Rückstand Tor um Tor vergrößerte. Zur Halbzeit stand es bereits 21:5. Die deutliche Überlegenheit des Gegners machte sich im weiteren Spielverlauf auch in unserem eigenen Angriff bemerkbar. Durch den hohen Druck und einfache Ballverluste agierten wir zunehmend verunsichert und luden den TSV HD-Wieblingen immer wieder zu leichten Toren ein. Trotz des hohen Rückstands haben unsere Jungs aber nie aufgegeben! In der zweiten Halbzeit gab es eine Phase, in der wir uns im Angriff mutiger zeigten und einige schön herausgespielte Treffer erzielen konnten. Defensiv fanden wir jedoch weiterhin kein wirksames Mittel gegen die starke Offensive der Gastgeber, sodass der Endstand von 41:11 am Ende sehr deutlich ausfiel. Lasst den Kopf nicht hängen, Jungs! Dieser Gegner war an diesem Tag einfach eine Nummer zu groß. Wir nehmen die gesammelten Erfahrungen mit und arbeiten weiterhin fleißig im Training. Ein großes Dankeschön geht an alle mitgereisten Fans für die großartige Unterstützung!
20. Januar 2026
Am Wochenende feierten unsere D2-Jungs einen verdienten Heimsieg gegen die JSG Heidelberg 3. Der Start in die Partie gelang richtig gut: Die ersten Angriffe führten direkt zu Treffern und wir konnten uns früh eine Zwei-Tore-Führungerspielen. Im weiteren Verlauf schlichen sich im Angriff jedoch einige Ungenauigkeiten ein. Die Heidelberger standen sehr tief und kompakt in der Abwehr, was uns immer wieder zu riskanten Pässen und überhasteten Aktionen verleitete. So blieb das Spiel offen. Vor allem die Nummer 50 der JSG, Felix Marrero, bereitete uns große Probleme. Mit insgesamt starken 11 Treffern hielt er seine Mannschaft nahezu im Alleingang im Spiel. Zur Pause stand es entsprechend knapp 14:13 für unsere Jungs. In der zweiten Halbzeit zeigte das Team dann eine tolleReaktion! Der Angriff agierte deutlich geduldiger, die Fehlerquote sank und durch besseres Ausspielen der Chancen konnten wir die tief stehende Abwehr der Heidelberger zunehmend auseinanderziehen. Mit sehenswerten Treffern behaupteten wir konstant unsere knappe Führung. Die Entscheidung fiel, als der gefährlichste Heidelberger Spieler gleich zwei Zeitstrafen erhielt. Diese Phase nutzten unsere Jungs konsequent aus und setzten sich erstmals deutlich ab. Am Ende stand ein hart erkämpfter, aber absolut verdienter 31:23-Heimsieg auf der Anzeigetafel!
Großes Lob an die gesamte Mannschaft für Moral, Einsatz und die starke Leistungssteigerung in Halbzeit zwei. Weiter so, Jungs!
20. Januar 2026
Am vergangenem Samstag empfingen unsere Jungs die JSG Heidelberg in der TSG Halle. Nach äußerst knapper und unglücklicher Hinspielniederlage, wollte man die Punkte dieses Mal unbedingt behalten. Das Spiel begann zunächst ausgeglichen und keine der beiden Mannschaften konnte erwähnenswerte Akzente setzen. Unsere Jungs legten zumeist vor, jedoch ließ sich Heidelberg nicht abschütteln und kam durch ein bewegliches Angriffsspiel ebenfalls zu Torabschlüssen. In der Abwehr hatten wir zunächst Probleme, die Räume eng zu halten und ließen immer wieder Pässe in die Tiefe zu. Im Angriff spielten sich die Jungs teilweise gute Chancen heraus, scheiterten jedoch, wie schon im Hinspiel, zu oft am starken Torhüter der Gäste. Nach 10 Minuten stand somit ein knapper 6:4 Vorsprung zu Buche. Auch im weiteren Verlauf der ersten Halbzeit zeigte sich ein ähnliches Bild. Die Heidelberger Jungs nutzen den Platz, den unsere offene Abwehr bot und erspielten sich so immer wieder freie Torchancen, unsere Jungs hatten mit der, für die D-Jugend, zu defensiven Abwehr der Gäste Probleme und konnten ihr gewohntes Angriffsspiel nur schwer umsetzen. Lediglich Luan Harasaki erwischte eine guten Tag und erzielte allein 7 der 11 Tore, die zu einer gerechten 11:9 Halbzeitführung führten. Die notwendigen Verbesserungen in der Pause angesprochen agierten die Jungs in der Abwehr nun deutlich aufmerksamer und konnte so mehrere Ballgewinne verzeichnen. Auch im Angriff konnte man nun dynamischer agieren und stellte den Gegner durch einstudierte Auftakthandlungen immer wieder vor Probleme. Innerhalb von 7 Minuten konnten sich unsere Jungs somit einen beruhigenden 19:14 erspielen. Lediglich die Verwertung der herausgespielten Torchancen ließ weiterhin zu wünschen übrig. In den letzten 10 Minuten des Spiels schafften wir es dann, durch eine konzentrierte Abwehr, keinen weiteren Treffer zuzulassen und die erzwungenen Ballgewinne in leichte Tore umzuwandeln. Am Ende stand ein verdienter 24:15 Erfolg zu Buche, der durchaus hätte höher ausfallen können. Es spielten: Mats Lavin-Schön (Tor), Felix Labs (3), Nick Harasaki (3), Luan Harasaki (11), Matthis Scherf (2), Theo Stöhrer (3), Mattis Tomaschütz, Bastian Haupert, Simon Vetter (2), Jonathan Spalt
19. Januar 2026
Zweiter gegen Erster – mit Spannung erwartet worden war das Zusammentreffen der HSG-C-Mädchen und des TSG Rot-Malsch am Samstag in Rot. Die beiden Spitzenteams der Bezirksliga präsentierten sich abwehrstark: In den ersten fünf Minuten konnte keine Mannschaft einen Treffer verzeichnen. Im weiteren Verlauf des intensiven Spiels hatte die HSG zunächst leicht die Nase vorne und ging mit einem 3-Tor-Vorsprung beim Stand 10:13 in die Pause. Doch dann nutzten die Gegnerinnen eine etwas schwächere Phase der HSG-Mädchen um aufzuholen, glichen aus und eroberten die Führung. Die HSG-Mädchen blieben dran und erkämpften in Minute 46 noch einmal den 21:21 Gleichstand, doch der letzte Treffer zum Endstand von 22:21 gelang knapp zwei Minuten vor Schluss Rot-Malsch. Die Enttäuschung bei den HSG-Mädchen war groß, ging doch nicht nur eine Partie verloren, sondern auch die Chance, am Ende einer super Saison aus eigener Kraft Rot-Malsch vor Saisonende die Tabellen-Führung und damit den Meistertitel abzunehmen. Mareike Hildebrandt (T); Marie Nickles (7), Jasmina Scherl (4), Anna-Lisa Ridder (3), Emma Röske (3), Johanna Jurich (2), Lena Behrendt (1), Nina Diemer (1), Svea Bösenberg, Lotta Sari, Lotta Wagner