Männliche C1-Jugend: Unsere C1 Jungs halten gegen starke JSG Weschnitztal lange mit!
Am vergangenen Sonntag kam es zum zweiten Heimspiel in Folge gegen die JSG Weschnitztal. Nach dem ersten Sieg die Woche zuvor, wollten unsere Jungs unbedingt nachlegen.
Gegen die körperlich überlegene JSG Weschnitztal zeigte unsere männliche C1 über weite Strecken eine engagierte und gute Leistung. Trotz anfänglicher Schwierigkeiten gelang es unseren Jungs, sich immer besser auf den Gegner einzustellen und das Spiel über weite Strecken offen zu gestalten.
Zu Beginn hatten wir vor allem mit der körperlichen Präsenz der Gäste zu kämpfen und fanden zunächst nur schwer ins Spiel. Die Weschnitztaler konnten sich schnell auf 0:3 absetzen. Besonders in der Abwehr agierte man nicht konsequent genug, sodass der Gegner zu einfachen Toren kam und sich bis Mitte der ersten Halbzeit einen 6:10 Vorsrung erspielen konnte. Mit zunehmender Spieldauer stabilisierte sich unsere Mannschaft jedoch und konnte immer wieder gute Lösungen gegen die Abwehr der JSG finden und fand im eigenen Abwehrspiel nun besser ins Spiel. Durch Einsatz, Kampfgeist und eine konzentrierte Leistung konnte man so kurz vor der Halbzeitpause erstemal auf 14:14 augleichen und ging mit 15:16 in die Pause.
Auch in Halbzeit 2 konnten wir zunächst mithalten, liefen jedoch immer einem 2-3 Tore Rückstand hinterher. Die körperliche Überlegenheit und das druckvolle Spiel der Gegner zeigten im weiteren Spielverlauf Wirkung und so kam es, dass der Rückstand 10 Minuten vor Schlus auf 20:25 anwuchs. In der Abwehr agierten wir zunehmend zu passiv und ließen dem Gegner dadurch zu viel Raum und Zeit für seine Aktionen. Auch im Angriff fehlte es phasenweise an Bewegung und Dynamik. Zu oft blieb das Spiel zu statisch und wir machten es der gegnerischen Defensive damit leichter, unsere Angriffe zu verteidigen. In den letzten 5 Minuten mobilierten unsere Jungs dann nochmal alle Kräfte und konnten den Rückstand durch schnelle Tore aud 30:33 verkürzen.
Trotz der Niederlage zeigte die Mannschaft über weite Strecken eine gute Einstellung und bewies, dass sie auch gegen körperlich stärkere Gegner mithalten kann. Jetzt gilt es, aus den Fehlern zu lernen und vor allem in der Abwehr aktiver sowie im Angriff beweglicher und variabler zu werden.
Kopf hoch, Jungs – die Leistung über weite Strecken war absolut sehenswert! Weiter geht's!
Es spielten: Mats Lavin Schön (Tor), Nick Harasaki (2), Luan Haraskai (4), Robin Licht, Mattis Tomaschütz (3), Erik Thoma (6), Paul Maier (4/2), Felix Labs (2), Tim Massoth (6), Basti Haupert, Theo Stöhrer (3), Simon Vetter










