Männliche D1-Jugend: Spitzenspiel hält was es verspricht!
9. März 2026
Spitzenspiel hält was es verspricht!
Am vergangenen Sonntag empfingen unsere Jungs den Tabellenzweiten HC Vogelstang zum Spitzenspiel in der TSG Halle. Wollten die Gäste durch einen Sieg der Vizemeisterschaft einen großen Schritt näher kommen, wollten unsere Jungs die Chance nutzen, durch einen Sieg noch einmal an die vorderen Plätze heranzurücken.
Es spielten: Devin Schmitt (Tor), Felix Labs (1), Nick Harasaki (4), Luan Harasaki (11/2), Matthis Scherf (1), Mattis Tomaschütz (3), Simon Vetter (8), Jonathan Spalt, Levi Figaj (1), Basti Haupert (2)
Schnell merkte man beiden Teams an, dass sie unbedingt als Sieger vom Platz gehen wollten. Vogelstang erwischte den leicht besseren Start und konnte vorlegen. Besonders durch ihren Spieler auf der Halblinken Position, Lukas Bohnert, kamen sie immer wieder zu Torabschlüssen. Abschütteln ließ man sich jedoch keineswegs, denn auch selbst fand man im Angriff, durch druckvoll gespielte Spielzüge, den Weg zum Tor. So war es zu Beginn meist der stark aufspielende Luan Harasaki, der immer wieder in Szene gesetzt werden konnte und sicher verwandelte.
Die Abwehr leistete Schwerstarbeit und besonders Matthis Scherf und Mattis Tomaschütz zeichneten sich hier als Antriebsmotor aus und hielten aufopferungsvoll dagegen. Im weiteren Spielverlauf gelang es den Gästen meist 2-3 Tore in Führung zu bleiben und nach knapp 10 Minuten war es Zeit für die Trainer, eine Auszeit zu nehmen, um die Jungs durchschnaufen zu lassen und neu einzustellen. Diese kurze Pause zeigte zunächst Wirkung und man kämpfte sich erneut bis auf ein Tor heran (10:11) und konnte diesen Abstand auch bis zur 17:18 Halbzeitpause halten.
In Halbzeit 2 entwickelte sich dann endgültig ein Spiel auf Augenhöhe und beide Mannschaften zeigten ein tolles Handballspiel. Unsere Jungs waren von Beginn an hellwach und hielten das Spiel lange Zeit ausgeglichen. In der Abwehr kam man mit dem druckvollen Spiel der Gäste immer besser zurecht und im Angriff konnten man weiterhin durch kluges Zusammenspiel schöne Treffer erzielen. Im Laufe der Zeit merkte man den Jungs jedoch das hohe Tempo des Spiels an und die Kräfte ließen etwas nach. In dieser Zeit gelang es den Gästen aus Vogelstang auf 4 Tore davonzuziehen (24:28). Doch wie in Halbzeit 1 setzte die genommene Auszeit nochmals Kräfte frei und man konnte innerhalb von 4 Minuten erneut ausgleichen. Besonders Simon Vetter am Kreis konnte sich in dieser Phase in Szene setzen und hielt seine Mannschaft im Spiel. Die letzten 5 Minuten wurden nun zum wahren Krimi und waren an Spannung kaum zu überbieten.
Über die Spielstände 28:28 und 30:29 konnte man eine Minute vor Schluss mit dem 31:32 Anschlusstreffer nochmals für Spannung sorgen. Ein weiterer abgefangener Ball landete jedoch leider nicht beim Mitspieler und somit kam Vogelstang 30 Sekunden vor Schluss wieder in Ballbesitz und ließ sich diesen auch nicht mehr nehmen. Den Zuschauern wurde ein tolles, intensives aber stets faires Handballspiel geboten, welches eigentlich eine gerechte Punkteteilung verdient hätte. Mit dieser Leistung muss man sich auch kommende Woche, beim noch ungeschlagenen Tabellenführer JSG Hemsbach/Laudenbach nicht verstecken. Weiter so Jungs!!
Es spielten: Devin Schmitt (Tor), Felix Labs (1), Nick Harasaki (4), Luan Harasaki (11/2), Matthis Scherf (1), Mattis Tomaschütz (3), Simon Vetter (8), Jonathan Spalt, Levi Figaj (1), Basti Haupert (2)

Reges Treiben herrschte am Samstag, 28.02.2026 in der Weinheimer Dietrich- Bonhoeffer Sporthalle. Der TV 1896 Oberflockenbach hatte zum Spielfest der Minihandballer geladen und elf Mannschaften aus sechs Vereinen folgten der Einladung. Fast 100 Mädchen und Jungen sowie Trainer, Beteuer, Eltern und Verwandte der Kinder sorgten für eine tolle Atmosphäre.

An einem für die Verbandsliga-Handballerinnen der HSG Weinheim/Oberflockenbach gebrauchten Sonntagnachmittag war bei der 21:26 Niederlage bei den Damen der S3L nicht viel zu holen. Die Rot-Blauen begannen stark und konnten durch schnelles Umschaltspiel aus einer sicheren Abwehr heraus in den ersten zehn Minuten mit 7:1 in Führung gehen. Doch was dann passierte, ist Trainer Schmidt unerklärlich: „Wir sind richtig gut im Spiel und lassen uns dann in zehn Minuten die Butter vom Brot nehmen. Danach war die Luft raus und der Weg zurück ins Spiel nicht mehr möglich.“ Die Gastgeberinnen der S3L bestraften die technischen Fehler der Schmidt-Sieben konsequent im Konter und gingen dann in Minute 26 erstmals selbst in Führung. Völlig von der Rolle retteten sich die HSG Damen beim 9:11 in die Kabine. Den besseren Start in Durchgang zwei erwischten aber wieder die Hausherrinnen. Nach zwei Minuten hatten sie auf vier Tore Differenz gestellt. Diesen Rückstand konnten die Rot-Blauen das ganze Spiel nicht mehr wirklich verkürzen. 15 Minuten vor Ende keimte nochmals Hoffnung auf, als man mit zwei schnellen Toren auf 18:20 verkürzen konnte – doch die Damen der S3L lösten die Drucksituation in diesem Derby cleverer und konnten sich immer wieder auf die vier Tore Differenz absetzen. Der Angriff der HSG fand vorne zu selten in ein druckvolles Spiel und somit zu selten zu klaren Chancen, während hinten die letzte Konsequenz in der Abwehrarbeit fehlt. Folgerichtig hatte man beim 21:26 Endstand das Nachsehen und verliert damit auch den direkten Vergleich. Für die nächste Woche heißt es „Krone richten“ und sich mit voller Konzentration auf das anstehende Heimspiel gegen die SG Ottersweise/Großweier vorzubereiten. (kf) Es spielten: S3L: Scheef, Schott (2), Heinemann, Pauli (2), Eigendorf, Müller (1), Zahn (2), Habermaier (5), Schmitt, Röllinghoff (8/3), Rinke (2), Pfenning, Tabery (2), Rahn (2) HSG Whm/Oflo: L. Propp im Tor; Püschel (4), Pinto (1), Amann (1), Müller (4), Mackert (2/1), Reschke (2), Karl, C. Weiß, Funder, M. Weiß, K. Propp (7/2)

Im letzten Heimspiel der Saison ging es für die HSG-C-Mädchen am Samstag gegen die JSG Mannheim. Die Partie begann auf Augenhöhe, in der 12. Minute stand es 4:3, doch dann kam die HSG besser ins Spiel, brachte mehr Angriffe zum Abschluss und konnte sich mit einem 12:5 Vorsprung in die Pause verabschieden. Nach der Pause blieben die HSG-Mädchen stark, ließen nicht nach und schossen so sage und schreibe 20 Tore zum Endstand 32:12.

Zum zweiten Spiel diese Woche mussten unsere Jungs bei der Zweitvertretung der S3L in Großsachsen antreten. Unsere Jungs begannen sehr konzentriert und legten vor allem in den Anfangsminuten den Grundstein für den heutigen Sieg. Die Abwehr funktionierte in dieser Zeit hervorragend und man zwang den Gegner immer wieder zu Fehlabgaben die durch ein kompromissloses schnelles Spiel nach vorne in Tore umgewandelt wurden. Bis zu Minute 9 schaffte man es, keinen einzigen Treffer zuzulassen und konnte sich auf 0:11 absetzen. Neben schnellen Gegenstoßtoren konnte man auch im Positionsangriff überzeugen und durch schön gespielte Auftakthandlungen immer wieder freie Räume schaffen. Jeder einzelne Spieler konnte sich empfehlen und so ging man mit einem deutlichen 4:21 in die Halbzeitpause. In der zweiten Halbzeit versuchte man weiterhin konzentriert in Abwehr und Angriff zu spielen, was jedoch, sicherlich auch dem klaren Vorsprung geschuldet, nicht mehr ganz so klar funktionierte wie in Durchgang eins. In der Abwehr schlichen sich einige Nachlässigkeiten ein und auch im Angriff spielte man mitunter etwas zu hektisch, was zu einigen Ballverlusten führte. Die nie aufgebenden Gastgeber nutzen somit ihre Chancen und kamen so zu mehreren ungehinderten Torerfolgen. Nichtsdestotrotz konnte man auch die zweite Halbzeit mit 9:15 für sich entscheiden und freute sich am Ende über einen klaren 13:36 Auswärtserfolg, bei dem sich erneut alle Feldspieler in die Torschützenliste eintragen konnten. Es spielten: Mats Lavin-Schön (Tor), Felix Labs (5), Nick Harasaki (4), Luan Harasaki (4), Matthis Scherf (2), Mattis Tomaschütz (7), Simon Vetter (6), Jonathan Spalt (2), Levi Figaj (2), Basti Haupert (4)

Zu ungewohnter Zeit mussten unsere Jungs am Mittwoch Nachmittag zum Nachholspiel in Plankstadt antreten. Erschwerend hinzu kam noch der Ausfall von 3 Spielern (inkl. Torwart) was das Trainerteam zu einigen Improvisationen zwang. Die Partie begann rasant, leider nicht zu unserem Vorteil...bereits nach 3 Minuten sah man sich nach einem 5:0 Rückstand zur ersten Auszeit gezwungen. In der Abwehr war man stets 2 Schritte zu spät, das Angriffsspiel war geprägt von Fehlpässen, Fangfehlern und weiteren technischen Aussetzern. Nach der angesprochenen Auszeit ging jedoch glücklicherweise ein Ruck durch die Mannschaft und die Jungs konnten nach und nach ihr Potenzial abrufen. In der Abwehr kam man nun mit dem schnellen Spiel der Plankstädter Wölfe schneller zurecht und konnte mehrere Ballgewinne verzeichnen und auch im Angriff fand man nun die Lücken in der gegnerischen Abwehr und spielte dynamischer als zu Beginn. Nach dem zwischenzeitlichen 6:1 für Plankstadt konnten unsere Jungs durch einen 7:0 Lauf das Spiel drehen. Durch nun genommene Auszeit der Gegner kamen diese jetzt wieder besser in Spiel und man bewegte sich bis zur Halbzeit auf Augenhöhe. In den letzten 90 Sekunden vor der Halbzeitpause schafften es unsere Jungs dann aber, durch konsequentes Verteidigen den 12:12 Zwischenstand in eine 12:15 Führung umzuwandeln. Mit diesem guten Gefühl ging man in die zweite Hälfte und konnte direkt nachlegen (12:17). Die Jungs und Mädchen aus Plankstadt ließen jedoch nicht locker und kämpften sich immer wieder auf 3 Tore heran. Es blieb lange Zeit bei einem ausgeglichenen Spiel mit leichten Vorteilen für unsere Jungs. Die Abwehr, besonders Mattis Tomaschütz arbeitete unaufhaltsam weiter und machte es dem Gegner immer wieder schwer zu Torabschlüssen zu kommen. Doch Devin Schmitt, der aus der D2 aushilfsweise ins Tor rückte, brachte die Plankstädter mit mehreren, teilweise sensationellen, Paraden zur Verzweiflung. Im Angriff kam man nun durch die sehr offensiv ausgerichtete Abwehr der Gegner immer wieder zu Durchbrüchen oder Kreisanspielen, die sicher verwandelt wurden. Am Ende steht ein 24:28 Auswärtserfolg zu Buche, der nach verschlafenem Beginn und streckenweise ausgeglichenem Spiel hoch zu bewerten ist. Unsere Jungs haben Moral bewiesen und stark gekämpft. Es spielten: Devin Schmitt (Tor), Felix Labs (1), Nick Harasaki (3), Luan Harasaki (10/3), Matthis Scherf (3), Theo Stöhrer, Mattis Tomaschütz (6), Simon Vetter (5), Jonathan Spalt, Levi Figaj

Zum Minispielfest in der Sporthalle der Dietrich-Bonhöffer-Schule in Weinheim laden die jüngsten Handballer des TV 1896 Oberflockenbach am Samstag, den 28. Februar 2026 ab 11.00 Uhr ein. Neben dem Gastgeber schicken fünf weitere Vereine aus der Region ihre Minis ins Rennen. Die Kinder des TVO, des TSV Birkenau, des TV Hemsbach, der TG Laudenbach, des TV Schriesheim und der HSG Weschnitztal werden in gemischten Mannschaften ihr Können zeigen. Für Kinder, die gerade kein Spiel bestreiten, sorgt ein Spielparcours für Abwechslung. „Der Spielgedanke und die Freude am Handballsport sollen durch so ein Minispielfest gefördert werden“, sagen die Trainer und Trainerinnen, die das Spielfest organisieren. Alle interessierte Gäste sind herzlich willkommen und für das leibliche Wohl ist auch gesorgt.

Nicht Fastnacht, sondern der Sport wurde am Schmutzigen Donnerstag Abend in der Astoria Halle in Walldorf gefeiert: Nachholspiel der JSG Walldorf / Sandhausen gegen die C-Mädchen der HSG Weinheim / Oberflockenbach. Und tatsächlich lieferten die Mädchen den zahlreichen Fans einen Sportkrimi vom Feinsten, galt es doch für beide Teams, den Sieg zu holen, um im Rennen um den Vizemeister-Titel zu bleiben. Entsprechend nervös gingen die Mannschaften ins Spiel, erst nach fünf Minuten sah der Ball zum ersten Mal das Netz: Die HSG ging in Führung und erhöhte in den folgenden Minuten auf fünf Treffer, während WaSa weiter engagiert, aber vergeblich aufs HSG-Tor anrannte. Bei der etwas unverhältnismäßig hohen Führung blieb es nicht, auch die JSG kam dann besser ins Spiel. Sie arbeiteten sich bis auf 7:8 ran, ehe Lotta Wagner für die HSG mit einem schönen Solo zum Pausensignal wieder auf einen beruhigenderen Zweipunkte-Abstand erhöhte.

Am vergangenem Samstag empfingen unsere Jungs den TSV Rot/Malsch in der DBS Halle. Gleich zu Beginn merkte man unseren Jungs an, dass sie dem Gegner keine Chance lassen wollten, ihre beiden wurfgewaltigen Rückraumspieler zur Entfaltung kommen zu lassen. Durch eine konzentrierte Abwehr gelang es immer wieder, dem Gegner den Ball abzunehmen und dann im schnellen Spiel noch vorne in Tore umzuwandeln. So stand es nach 3 Minuten bereits 5:0 für unsere Jungs. Auch in der Folge half man sich in der Abwehr gegenseitig gut aus und stellte die Jungs aus Rot/Malsch vor erhebliche Probleme. Im Angriff kam man, neben dem schnellen Spiel nach vorne, auch im Positionsspiel immer wieder zu schön herausgespielten Torchancen, die an diesem Tag eiskalt ausgenutzt wurden. Der Vorsprung wuchs bis Mitte der ersten Halbzeit auf 13:5 an. Mit diesem sicheren Gefühl im Rücken wurde man nun in der Abwehr etwas nachlässiger und ließ einige Durchbrüche der Gegner zu. Eine genommen Auszeit der Trainer brachte die Jungs jedoch schnell wieder in die Spur und bis zur Halbzeitpause konnte der Vorsprung nochmals auf 21:10 ausgebaut werden. In Halbzeit 2 knüpfte man sofort wieder an die gute Abwehrleistung an und konnte so den Gegner in Schach halten. Im Angriff, angetrieben von Luan Harasaki, der an diesem Tag 11 mal einnetzen konnte, spielte man weiterhin den Ball schnell durch die Reihen und kam so von allen Positionen zum Abschluss. Über die weiteren Zwischenstände 28:13 und 34:15 erzielte Felix Labs mit einem Distanzwurf aus knapp 20 Metern den 38:21 Endstand. Dieser Sieg, auch in der Höhe verdient, ist einer starke, mannschaftlich geschlossenen Abwehrleistung zu verdanken. Positiv hervorzuheben ist auch Max Dörsam aus der D2, der im Angriff einen guten Tag erwischte und gleich 4 mal zum Torerfolg kam. Es spielten: Mats Lavin-Schön (Tor), Felix Labs (2/1), Nick Harasaki (3/1), Luan Harasaki (11), Matthis Scherf, Theo Stöhrer (5), Mattis Tomaschütz (4), Bastian Haupert (3), Simon Vetter (4), Jonathan Spalt (2), Max Dörsam (4), Max Kissel

Mit einem 33:20 revanchierten sich die Verbandsliga-Handballerinnen der HSG Weinheim/Oberlockenbach am Sonntagabend bei der SG Nußloch für die deutliche Hinspielniederlage. Unter Leitung von Co-Trainerin Johanna Eder-Herzog legten die HSG Damen einen Start-Ziel-Sieg hin und entscheiden dank Tordifferenz den direkten Vergleich gegen die SG Nußloch für sich. Aus einer von Beginn an starken Abwehr erzielten die Rot-Blauen ihre ersten Treffer und konnten sich trotz einiger vergebener Chancen bis Minute zehn auf 7:2 absetzen. Erst dann bekamen die Gäste etwas mehr Zugriff aufs Spiel und konnten den Rückstand bis zur Pause konstant halten. Die Heim-Sieben startete gut in die zweite Hälfte und ließ nichts anbrennen. Weiterhin wurde vorne gut kombiniert und die Abwehr erarbeitete sich viele Bälle. Ab der 36. Minute zogen die HSG Damen dann das Tempo an und spielten die Nußlocher Abwehr ein ums andere Mal auseinander. So langsam wurde der Vorsprung deutlicher und das Ziel, die zwölf Tore aus dem Hinspiel wettzumachen, rückte in greifbare Nähe. 15 Minuten vor Ende war beim 24:14 erstmals die Zehn-Tore-Führung erspielt. Die Rot-Blauen arbeiteten weiter konzentriert in der Abwehr und konnten dank sehr weniger technischer Fehler ihren Angriff strukturiert zum Torerfolg bringen. Dank einer geschlossenen Mannschaftsleistung stand am Ende das 33:20 auf der Anzeigetafel. Nach der Fastnachtspause treffen die HSG Damen auswärts auf den TV Brühl – eine Halle, in der bisher nicht viel ging. Ziel muss es sein, dies zu ändern. (kf) Es spielten: HSG Whm/Oflo: L. Propp im Tor; Püschel (4), Pinto (4), Amann (2), Müller (9/1), Helfrich, Mackert (2), Reschke (4), Karl (1), C. Weiß, Funder, M. Weiß (2), K. Propp (5/1)

...gibt beinahe noch den Sieg aus der Hand. Naja, ganz so schlimm kam es dann nicht für die HSG-C-Mädchen, aber es wurde plötzlich knapp im Sonntagsspiel gegen die JSG-Heidelberg in der heimischen DBS Halle. Denn nach dem fulminanten HSG-Auftakt mit 8:0 Toren in den ersten acht Minuten legten die Heidelbergerinnen nach einer Auszeit den Schalter um und erwiesen sich den Gastgeberinnen ab diesem Zeitpunkt bis zur Halbzeit an Treffern ebenbürtig. Nur konnten sie den Rückstand von vorher nicht verkürzen. .
